Organisationen der Bayerischen Milchwirtschaft I

Milch und Käse aus Bayern haben ein sehr gutes Image; sie sind hochwertig und wohlschmeckend. So bestätigen Verbraucher, dass sie bayerischen Milchprodukten großes Vertrauen schenken. Diese Einschätzung geht auf jahrzehntelange erfolgreiche Bemühungen um die Qualität auf allen Produktions- und Verarbeitungsebenen zurück.

 
Den Qualitätsgedanken hat das bereits 1951 erlassene Milch- und Fettgesetz vorangebracht, da in § 22 die Erhebung einer Umlage sowie die Verwendung der Gelder zur Förderung der Milchwirtschaft regelt.

In Bayern werden je Kilogramm angelieferter Milch 0,043 Cent Umlage erhoben. Diese Mittel sind zweckgebunden. sie dürfen nur für gesetzlich vorgegebene Aufgaben zur Förderung der bayerischen Milchwirtschaft eingesetzt werden.

Zu den Aufgaben zählen zum Beispiel:

  • Förderung und Erhalt der Milchgüte und Verbesserung der Hygiene bei den Milcherzeugern
    und in den Molkereien
  • Beratung der Betriebe in milchwirtschaftlichen Fragen
  • Aus- und Fortbildung des Berufsnachwuchses
  • Werbung zur Förderung des Absatzes von Milch und Milcherzeugnissen

Die Verwendung der bayerischen Umlage wird in den Gremien der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft beraten und gemeinsam beschlossen. Die bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft erhebt die Abgabe monatlich bei den bayerischen Molkereien und verwaltet sie. Das Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten überwacht die Mittelverwendung der acht Orga-
nisationen, welche durch die Umlage finanziert bzw. unterstützt werden. 
 

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