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Mitgliederversammlung VDM e.V.

Die Mitgliederversammlung des Verbandes der Deutschen Milchwirtschaft e.V. (VDM) fand in diesem Jahr am 5. Dezember in Berlin statt. Der Mitgliederversammlung vorgeschaltet war eine Vorstandssitzung, auf der ebenfalls VMB-Vorsitzender Wolfgang Scholz in seiner Funktion als einer der (beiden) Vizepräsidenten des VDM e.V. teilgenommen hat. Der VMB ist im VDM e.V. seit 2018 eine von derzeit 16 Mitgliedsorganisationen. Mit milch.bayern e.V. ist dort eine weitere bayerische Organisation Mitglied und unterstützt die Arbeit von VMB-Vorsitzenden Wolfgang Scholz im VDM-Vorstand.

Auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung standen die üblichen Regularien eines Vereins wie der Bericht aus dem Vorstand, dem Bericht der Geschäftsführung, Haushalts - und Rechnungsprüfung sowie die Verabschiedung des Haushaltsplanes für 2020. Im fachlichen Teil berichtete der ehemalige Abteilungsleiter im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Dr. Theodor Seegers, über seine Arbeit als Moderator beim laufenden Prozess der Erarbeitung einer Sektorstrategie Milch 2030. Auch hier dient der VDM als Koordinationsstelle bei der Organisation der Arbeitsprozesse in den vergangenen Monaten und bei der Zusammenführung der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen in das Lenkungsgremium. Karsten Schmal hat zudem in seiner Funktion als VDM-Präsident von der Milchwirtschaft die Sprecherrolle übertragen bekommen.

An dieser Stelle bleibt festzuhalten, dass nach dem aktuellen Stand des Abstimmungsprozesses und einer weiteren Sitzung des verbandsübergreifenden Lenkungsgremiums in der kommenden Woche, auf der Grünen Woche Mitte Januar in Berlin,  erste Ergebnisse des noch nicht abgeschlossenen Diskussionsprozesses kommuniziert werden sollen.  Noch nicht finalisiert können bis dahin eminent wichtige Themen wie die Etablierung und Finanzierung einer nationalen Branchenkommunikation. Sowohl bei den Molkereien, wie auch bei erzeugergeführten Organisationen und auch einem großen Teil auf Erzeugerseite selbst,  ist die Etablierung einer gemeinsamen Stimme der deutschen Milchwirtschaft in ausgewählten Punkten unabdingbar. Doch bekanntlich liegen die Probleme immer in den Details, wenn es um die dafür notwendigen Mittel geht.

Die bayerischen (und auch süddeutschen) Interessen bei der Erarbeitung einer Sektorstrategie 2030 wurden in einigen der neun Arbeitsgruppen von den VMB-Vorständen Wolfgang Scholz, Alfred Enderle und Günther Felßner vertreten. Der vom BBV in den VMB-Vorstand berufene BBV-Milchpräsident Günther Felßner sitzt zudem im 12-köpfigen und insgesamt 4 Erzeugervertreter umfassenden Lenkungsgremium.

 

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